23grad Kontaktgrillen 2014

In jedem Frühjahr treffen sich Studierende der Umweltwissenschaften und Berufstätige aus dem Nachhaltigkeitsbereich, um sich über den beruflichen Werdegang auszutauschen.

Es ist ein sehr geselliges Zusammensein und gerade diese lockere Atmosphäre ist wichtig für einen lebendigen Austausch. Die Berufsmöglichkeiten für Umweltwissenschaftler sind vielfältig; entscheidend für den späteren Arbeitsbereich ist das persönliche Interesse und das Engagement. So ist es ein Hauptanliegen des Kontaktgrillens, den Studierenden einen offenen Rahmen zu bieten, in dem sie selbstbewusst und ehrlich ihre Fragen und Anliegen darstellen können, und genau das passiert beim Kontaktgrillen von ganz alleine.

Sechs Berufstätige waren zu Gast:

Beate H. berichtete vom Klimahaus Bremerhaven als Projektleiterin des Bereichs Umweltbildung und Bildung für eine Nachhaltige Entwicklung.

Anna B. arbeitet beim Stadtjugendring Lüneburg und organisiert dort die Jugendkampagne „U18-Europawahl“.

Ines B. ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin der Uni Hildesheim im Studiengang Umweltwissenschaft & Naturschutz.

Stefanie G. arbeitet an der Uni Oldenburg als Studiengangskoordinatorin im Bereich Ökologische Ökonomie und Nachhaltigkeitsmanagement.

Christian F. ist im Helmholtz-Zentrum Geesthacht beim Institut für Küstenforschung und für Meeresraumplanung, als Doktorand, zuständig.

Alex S. ist bei der Volkswagen AG verantwortlich für die Energieeffizienz und den Best Practice Transfer.

Die Studierenden stellten vielfältige Fragen z. B. zum Finden eines Praktikumsplatzes, zu Initiativbewerbungen, zu Promotionsvorhaben - wie sinnvoll, notwendig, bereichernd oder eventuell einschränkend sie für den weiteren Berufsweg als solche sind. Die Gäste, als Berufstätige mit langjähriger Berufserfahrung, können besonders gut ein Feedback geben, was in den Umweltwissenschaften der Uni Lüneburg steckt. Der Blick auf das große Ganze und das kreativ-innovative Herangehen an berufliche Aufgaben zeichnet sie aus. Ihre transdisziplinäre Sichtweise und die Offenheit für neue Arbeitsbereiche ist ein großes Plus, so dass ihnen eine Vielfalt an Jobmöglichkeiten offensteht.